10 Gründe, weshalb du dich in einem Fitnessstudio einschreiben solltest

Werbung// Kooperation mit Holmes Place

Jeder Sportler, sei es Hobby, Profi oder Anfänger, kommt irgendwann zu dem Punkt, an dem er sich fragt, wie kann ich mein Training optimieren. Ist ein Fitnessstudio der richtige Boden für mehr Motivation, Intensität und Beratung? Viele assoziieren damit stinkende Kraftkammern, Schweißgeruch und muskelbepackte Männer, die Gewichte stemmen. Die Realität sieht tatsächlich etwas anders aus, was natürlich von Studio zu Studio unterschiedlich ist. Nachdem die Nachfrage die letzten Jahre auch für „Normalos“ stark angestiegen ist, reagieren natürlich die Anbieter mit einem facettenreichen Angebot. Man hat also die Qual der Wahl zwischen Discountermukibude und luxuriösem Ambiente mit Wellness & Pool. Egal für welches Studio ihr euch entscheidet, wichtig ist zunächst abzuklären, weshalb sich der Besuch in einem Fitnesscenter überhaupt auszahlt.

Hier habe ich 10 Gründe für euch zusammengestellt. Die Bilder stammen aus dem Fitnessstudio Holmes Place in Hütteldorferstraße/Wien. Ich durfte im Zuge der Erarbeitung dieses Post’s ein konstenfreies Personal Training in Anspruch nehmen.

Das Training im Fitnessstudio, hat den Vorteil, dass…

1) …es wetterunabhängig ist.

Wenn man hitze-, und kälteempfindlich ist, fällt das Outdoortraining in Sommer- und Wintermonaten flach, weil sich viele nicht dazu überwinden können bei Kälte oder Hitze Sport zu betreiben. Das ist ein durchaus verständlicher Grund. Hinzu kommt, dass wir ein regenreiches Land sind und wir bei Regen ungern draußen sind. Da lässt es sich in einem Fitnessstudio schon besser aushalten.

“ Es ist zu kalt!“

„Es ist zu warm!“

„Es regnet!“

„Es stürmt!“

Wer kennt’s? Vergesst eure Ausreden!

Belüftungsanlagen sorgen im Fitnesscenter immer für konstantes Klima.  Außerdem wird es in den kalten Monaten im Jahr früher dunkel. Ich persönlich empfinde außerdem das Laufen nach Feierabend bei Dunkelheit als unsicher und gehe lieber ins Studio.

2) … es ein großes Angebot an Kursen gibt.

Zumba, Bodycombat, Pilates, etc. Das Spektrum an Kursangeboten ist so groß wie selten zuvor. Von Yogis bis Muskelpumper ist mittlerweile alles dabei. Geführt wird jede Einheit von einem ausgebildeten Trainer, der das Stundenniveau an das Level der Teilnehmer anpassen kann und bei Fragen zur richtigen Übungsausführung gerne zu Verfügung steht. Zudem wirken diese Kurse auch positiv auf die Motivation, denn viele trainieren in der Gruppe einfach leichter.

3) … es eine finanzielle Verpflichtung ist hinzugehen.

Ein Abo im Fitnessstudio ist nicht gratis, je höher der Preis, desto höher auch das schlechte Gewissen, wenn man nicht hingeht. Mit einem finanziellen Aufwand ist man auch an regelmäßige Besuche gebunden.

4) … manche Fitnessstudios auch mit einem Wellnessbereich ausgestattet sind.

Dass Sauna und Dampfbad nicht nur positiv auf die Regeneration wirken, sondern auch entspannend  auf Seele und Geist, ist allgemein bekannt. Es ist einfach ein schöner Luxus, wenn man nach der Anstrengung ein bisschen entspannen und Ruhe genießen kann. Hier kann man den Wellnessfaktor mit dem Trainingsfaktor gleichsetzen. Holmes Place ist zusätzlich mit Pools ausgestattet, hat natürlich nicht jedes Studio, ist aber für mich als Triathletin ein zusätzliches Schmankerl.

5) … man neue Leute kennenlernt, die das selbe Ziel haben.

Gerade Kurse sind ein idealer Boden um ins Gespräch zu kommen, aber auch an der Fitnessbar lässt es sich gut  bei einem Shake oder Kaffee unterhalten. Gemeinsam trainiert es sich einfach besser und Training mit Freunden macht einfach mehr Spaß. Man kann sich gegenseitig pushen und motivieren.

6) … Trainer zu Verfügung stehen, die man fragen kann.

Viele Geräte sehen manchmal aus wie Foltermaschinen, genauso können Sie sich auch anfühlen, wenn man sie falsch bedient. Viele Verletzungen an Sehnen, Muskeln und Bandscheiben resultieren aus falschem Training.

Nicht umsonst stehen Experten vor Ort zu Verfügung, die man fragen kann, wenn man sich nicht auskennt. Auch die Erstellung eines Trainingsplans ist das A und O für den richtigen Erfolg. Leider stellen sich manche Leute das Training mit dem eigenen Körpergewicht, HIIT oder TRX zu einfach vor. Ein Plank kann bei falscher Ausführung beispielsweise zu Rückenproblemen führen oder zu einem geringeren Erfolg. Lieber einmal mehr nachfragen, als zu wenig. Auch andersherum- Erfahrung schützt nicht vor Fehlern! Angelernte Fehler lassen sich sogar schwerer korrigieren.

7) … man auch individuelles Personal Training in Anspruch nehmen kann.

Hier mit Personal Trainer Jan Bachmann

In einem Fitnessstudio habe ich einfach eine große Auswahl an unterschiedlichen Trainern. Der Vorteil des Personal Trainings liegt klar auf der Hand: Individuelle Trainingsbetreuung, Korrektur bei Übungen, Wissen, größere Motivation, mehr Spaß etc. Ich kann aus Erfahrung bestätigen, dass meine besten Trainings mit einem Trainer stattgefunden haben, obwohl ich selbst eine Trainerausbildung habe. Der Grund liegt darin, dass ein anderer Trainer immer neue Ideen für individuelle Übungen mitbringt oder die Haltung korrigieren kann. Zudem ist die Motivation von einer außenstehenden Person nochmals ausschlaggebend für den Ehrgeiz schwierige Übungen durchzuziehen.

8) … man aus dem Alltag ausbrechen kann.

Man öffnet die Eingangstüre eines Fitnesscenters und ist plötzlich in einer anderen Welt- nicht mehr draußen am Bürotisch, in der U-Bahn oder im Auto. Alles was zählt sind nun Sportgewand, Schweiß und Erfolgsgefühle. Genau dieser Spirit fehlt mir beim Wohnzimmertraining. Die Motivation für Krafttraining daheim ist deutlich geringer. Das sportliche Klima eines Fitnesscenters wirkt sich sehr positiv auf die Trainingsbereitschaft aus. Eine Erfahrung, die bestimmt schon jeder mal von uns gemacht hat.

9) … auch Kinderbetreuung angeboten wird.

Gerade als Mama hat man nicht immer die Möglichkeit Sport in den Alltag gut zu integrieren. Entweder man geht mit dem Buggy laufen, macht Kraftübungen mit dem Kind zuhause oder bleibt gleich frustriert auf dem Sofa sitzen. Holmes Place in der Hütteldorferstraße bietet Kinderbetreuung zu geregelten Zeiten an. So kann ich untertags in Ruhe meinem Training nachgehen und meine Kleine kann mit neuen Spielsachen spielen und rumtoben. Nie war Training und Wellness so einfach mit dem Elternleben zu kombinieren. Natürlich muss auch das Kind bereit sein gerne in den Spielraum zu gehen und sich betreuen lassen, sonst bringt das niemanden etwas. Ich persönlich habe bisher sehr gute Erfahrung mit der Einrichtung erlebt und war durch das Training viel entspannter, geduldiger und nach dem Abholen der Kleinen wieder für jeden Trotzanfall bestens gewappnet :). Ich kann es nur jeder Mutter empfehlen ein Fitnessstudio mit Kinderbetreuung auszuwählen. Die Ausrede, ich kann keinen Sport machen, weil ich Mama bin verliert spätestens hier seine Gültigkeit.

10) … sehr viel Equipment angeboten wird.

Daheim habe ich schon etwas Equipment für mein Krafttraining, allerdings kann es lange nicht mit der Auswahl eines Fitnesscenters mithalten. Angefangen bei Geräten über Hanteln, TRX, Kettlebells, über Laufbänder, etc. In einem Studio findet man alles, was der moderne Fitnessmarkt bietet. Das macht das Training sehr umfangreich und nie langweilig. Jeder findet dort so sein Steckenpferd- für Kraft-, als auch für Ausdauersportler. Natürlich würde ich vor jeder neuen Übung mit einem Trainer Rücksprache halten. Nicht jedes Equipment ist für jeden geeignet.

Für mich ist Mitglied sein in einem Fitnessstudio keine Frage von Prestige oder Ähnlichem. Von Prestige alleine wird man nicht fit, man muss dafür trainieren. Auch in den Sommermonaten gehe ich meinem Krafttraining gerne indoor nach. Denn Fitness ist für mich auch keine Frage von Jahreszeiten, es gehört für mich immer dazu, ob Sommer oder Winter. Gerade in Zeiten, wo Übergwicht und metabolische Erkrankungen wegen Bewegungsmangel im Vormarsch sind, sollte man sich überlegen, was einen am meisten motiviert Bewegung zu machen. Am leichtesten tut man dies an einem Ort, wo man Gleichgesinnte trifft. Also überlegt euch gut, ob ihr euer Geld statt Chips, Eis und Schokolade nicht doch lieber in eure Gesundheit investiert?!

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