FIBLOKO Fitnessbloggerkonferenz Hannover

Meine Rezension zur Fitnessbloggerkonferenz Hannover und warum bloggen nicht einfach nur aus Selfies &Text besteht:

Stell dir einen Ort vor, an dem alle Leute die selben Interessen haben, alle die selbe Leidenschaft teilen und sich niemand ausgeschlossen fühlen muss. Es dreht sich alles nur darum gemeinsam an einem Strang zu ziehen: Wie mache ich meinem Blog erfolgreich und profitabel! Die Fitnessbloggerkonferenz in Hannover bot dafür die ideale Möglichkeit Gleichgesinnte zu treffen, die nicht nur gerne die Sportschuhe schnüren, sondern genauso gern darüber spekulieren, weshalb sich Instagram wieder einen neuen Algorithmus überlegt hat. Oder wie man mithilfe von SEO Tools über Google gefunden werden kann. Bloggen ist doch nur nette Fotos schießen und Texte schreiben oder? Das dachte ich am Anfang auch noch, irrte mich aber gewaltig…

Artikel enthält Werbung (Sponsoringmaterial der Veranstaltung)

Freitag, 24.11. 08:00 früh- ich packte meinen Koffer, brachte mein süßes Töchterchen in den Kindergarten und startete Richtung Flughafen. Für meine Kleine war es ok, dass Mama 3 Tage weg sein würde, zumindest schien es bei der Verabschiedung so: ich bekam nicht einmal eine Umarmung. Das war zumindest besser, als eine filmreife emotionale Eskalation am Garderobenboden mit vielen Tränen 🙂 Am Flughafen erwartete mich bereits Holly von Hollystic Nutrition. Holly bloggt ebenso gerne über Ihr Training und Ihre Ernährung. Somit hegten wir die selben Leidenschaften, was uns dazu bewog gemeinsam zur Konferenz zu fliegen.

Heil angekommen in Hannover, verbrachten wir den freien Tag bei klirrender Kälte zu Fuß durch die Stadt, auf der Suche nach Weihnachtsmärkten (leider vergebens). Die Konferenz startete erst am Samstag, somit war noch genügend Zeit für Sightseeing. Holly hatte einen sehr flotten Schritt und ich verzeichnete stolze 13000 Schritte an dem Tag- könnte quasi als Cardiotraining durchgehen. Abends trafen wir Ariana (eigenerweg.com), Bernadette (sportblog.cc) und Torsten (ausdauerdauerblog.com) im Hotelrestaurant und fachsimpelten noch genüsslich und humorvoll über das Bloggerleben- der perfekte Einstieg für den kommenden Tag.

Samstag, 25.11. 07:30 der Wecker läutete- es war immer noch dunkel- Hannover im Nebel versunken- irgendwie sehr idyllisch, aber es war keine Zeit zu träumen. Ab zum Hotelfrühstück und los ging es im 15 minütigen Fußmarsch zur Veranstaltungshalle. Zweites Cardiotraining mit Holly erledigt. Aufgewärmt starteten wir auch schon in die Vorträge.

Während der zwei Tage wurden wir von Voelkel und Foodspring wunderbar mit fruchtigen Getränken und Proteinriegeln  versorgt- das half den Blutzuckerspiegel oben zu halten und sorgte für ausreichende Konzentration.

Organisator Jahn (fitvolution.de) hatte dieses Jahr besonderen Wert auf die Versorgung der Teilnehmer mit zusätzlichen Snacks, Mittagessen und Kaffee gelegt. Es war phänomenal, großes Lob! Ungefähr 60 Blogger haben sich dieses Jahr ein Ticket gegönnt. Die Teilnahme für den ersten Tag betrug 59€ (nur Vorträge), für 2 Tage 99€ (Vorträge + Workshops) und das VIP Ticket (inkl. persönlicher fachlicher Beurteilung des Blogs, Feedback, etc.) kostete dieses Jahr 179€. Holly und ich haben uns für die 2 Tage um 99€ eingetragen.

Nach offizieller Eröffnung und Begrüßung, startete um 10:15 auch der erste Beitrag zur Konferenz von Rebecca (Gründerin sportaholix.club): Warum Sport- und Fitnessblogger eigentlich eine so große Rolle im Online Business spielen. Der geplante Beitrag von 30 Minuten war bereits nach 10 Minuten beendet, zum Erstaunen aller. Ich möchte hier auch ehrlich sein und mein Feedback neutral, als auch „verbesserungspotentiell“ (gibt es das Wort?) aussprechen. Vermutlich hätten wir uns etwas mehr erwartet von dem ersten Vortrag an dem Tag- quasi der Eröffnungsbeitrag sollte ja besonders beeindruckend und motivierend wirken. Es waren durchaus gute Ansätze vorhanden, dennoch hätte man die Bedeutung von Bloggern grafisch und statistisch noch in Folien ausbauen können. Ehrlichgesagt hatten wir doch alle keine Vergleiche, wie hoch der Marktwert des Bloggerbusiness, wirtschaftlich betrachtet, ist. Die Frage, warum gerade im Fitnessbereich Blogger eine wichtige Rolle spielen wurde unbefriedigend beantwortet- mit einem klaren JA, was uns natürlich schmeichelt, allerdings fiel die Begründung recht intransparent aus.

Torsten übernahm nun das Wort, der sich perfekt mit Folien und Leitfaden vorbereitete. Der Vortrag fiel länger aus, wir waren somit wieder im Zeitplan. Torsten erzählte, wie er es vor 3 Jahren vom Bloganfänger zum Verdiener geschafft hat. Selbst als Couchpotatoe raffte er sich vor Jahren irgendwann auf, band sich die Laufschuhe, finishte 5km bis zum Ironman und eröffnete einen Blog, um andere auch davon zu inspirieren endlich mehr Sport in ihr Leben zu integrieren. Torsten gründete eine Facebookgruppe (Endlich mehr Sport), mit über 3000 Mitgliedern, veranstaltete regelmäßige Online Coachingskurse für Laufanfänger- und Fortgeschrittene. Er hatte zu diesem Zeitpunkt sogar schon ein Buch geschrieben. Wirklich sehr beeindruckend, wenn man bedenkt, dass er noch „nebenbei“ einen Vollzeitjob hat. Zusätzlich gab er uns noch für das Schreiben von Artikeln folgende Tipps: Google „mag“ lange Artikel, er sollte daher mindestens 1000 Worte enthalten. Artikel sollten emotionale Elemente enthalten und das Problem deiner Community lösen. Was mich zur ersten Frage brachte: Welches Problem hat eigentlich die Community meines Blogs, das ich lösen könnte?

Nadin (Eiswürfel im Schuh) übernahm das Mikrophon und führte uns näher an die Frage: Was ist denn eigentlich das Ziel vom Bloggen? Und braucht man überhaupt ein Ziel? Nadin ist davon überzeugt, dass viele potentielle Blogs noch etwas im Sumpf herumirren und mehr aus sich machen könnten. Sie hatte Recht und ich war bestimmt eine davon. Planung erhöht die Produktivität- ich benötige also ein strategisches Ziel. Was möchte ich euch eigentlich mitteilen und worum geht’s denn auf fitme-licious.at? Geht es um laufen, Mamabloggen, Triathlon, #zuckerfrei, Ernährung, oder Abnehmen? Nadin hatte mich davon überzeugt hier nochmals den Sinn meiner Themenwahl zu hinterfragen. Die meisten Fitnessblogger sind Fachexperten auf dem Gebiet des Trainings- und der Ernährung. Viele haben eine Ausbildung, manche haben ihr Wissen in Eigenregie erworben. Der Markt ist groß, schwierig hier richtig herauszustechen. Als ausgebildete Fitness- und Ernährungstrainerin liegen mir hier aber viele Möglichkeiten offen, noch mehr aus meinem Blog zu machen.

Melanie (Squatsgreens&proteins) war sichtlich nervös während ihres Vortrags. Sie übernahm diesen spontan für Paula von laufvernarrt.de, die leider anderen Erledigungen nachgehen musste. Übrigens habe ich schon mal bei Paula einen Gastbeitrag hinterlassen (Hier nachzulesen). Melanie führte uns nochmals an das sensible Thema heran, weshalb es so wichtig wäre gerade im Fitnessbereich für Theorien gute Recherche zu betreiben: Was macht einen Blogger zum Experten.

Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass eine allgemeine Ausbildung als Basis wichtig wäre, wenn man themenspezifische Artikel verfasst. Das ist aber meine persönliche Meinung. Natürlich bleibt es allein dabei nicht, denn Weiterbildungen sind extrem wichtig. Gerade der Fitnessmarkt ist besonders schnelllebig. Ergänzend wäre noch interessant gewesen, wo man transparente, glaubhafte Studien zu Trainings- und Ernährungstheorien findet (Quellen?) und wie man am Blog Quellenangaben richtig zitiert. Unglaublich toll, dass Melanie so spontan übernommen und sich sogar mit Folien vorbereitet hat- vielen Dank dafür!

Carina (travelrunplay.de) ist eine unglaublich inspirierende, quirlige Person, die uns mit ihrer erfrischenden Art mitgerissen hat. Ihre offene Persönlichkeit war sehr ansprechend. Sie erzählte uns von ihrer emotionalen Vergangenheit, das sorgte für einen großen Spannungsbogen. Carina war wirklich sehr authentisch und genau darum ging es in ihrem Beitrag: Wie man als Blogger authentisch bleibt. Authentizität bildet die magische Symbiose von Handeln, Sprechen, Fühlen und Denken. Kinder bis 5 Jahren sind mit Haut und Haaren authentisch, weil sie sich nicht verstellen mit anderen vergleichen konnen. Wieso fällt es uns Erwachsenen so schwer zu wissen, was wir wirklich fühlen und denken? Wieso handeln wir vorwiegend rational anstatt instinktiv, obwohl wir es gerne würden? Der Konjuktiv- ein Zeichen dafür, dass wir in unserer Welt wohl sehr viel zu verschleiern versuchen .

Mal ganz im Ernst, wir sind doch alle gesellschaftlich so beeinflusst, dass sich nur die wenigsten trauen das zu sagen, was wir wirklich denken? Ich finde es manchmal so erfrischend, wenn meine Tochter mich fragt, was sie denkt, auch wenn wir gerade an der Billa Kasse stehen (Zitat: „Mama, hat die Frau auch eine ** **?“ – Übersetzung: weibliches Geschlechtsorgan). Natürlich kommen bei Kleinkinder peinliche Fragen oder Antworten auf, aber sie will es wissen und meint es nicht böse. Wisst ihr, was bemerkenswert an genauer dieser Situation war? Ich erinnere mich noch genau daran, obwohl es schon ein paar Monate her ist. Wir erinnern uns also genau an Momente, wo andere ihre Stimme heben und sagen, was sie denken- ich sollte das mehr ins Bloggerleben einfließen lassen. Ich bewundere und beneide meine Tochter auch dafür ihren Gefühlen und Gedanken so nahe zu stehen. Klar ist es auch anstrengend, wenn sie wegen jedem Pips ausrastet- das ist wohl der Preis dafür.

>> Wie schaffen wir es also wieder so authentisch zu sein, wie früher? Ganz einfach: Wenn man ein Kind etwas fragen möchte, beginnt man mit ihm zu spielen, bis es im Flow ist.  Der Flow ermöglicht uns die Nähe zu uns selbst- wir erhalten wahre Antworten. Ein Läufer spürt sich besser, wenn er im Flow ist, ein Maler findet zu seinen Gefühlen, wenn er im Flow ist. Als Bloggerin verliere ich mich gerne ins Schreiben, was mich auch in den Flow bringt. Wir müssen uns öfter in den Flow hinein begeben, um uns besser zu spüren und Wohlbefinden zu erzeugen. Nur dann sind wir authentisch. VIELEN DANK CARINA FÜR DEINEN WERTVOLLEN INPUT! Authentizität wirkt ehrlich, ungespielt und transparent auf die Leser und Zuseher der Bloggerstories. Das möchten die Leser hören und sehen. Als guter Blogger, sollte man daher gerne Schreiben und Erzählen- bestenfalls  im Flow.

Auch Florian Frech (Marketingexperte) setze Carina’s Vortrag mit den Worten fort, dass Bloggermaterial unbedingt authentisch sein – und seine eigener Stimme treu bleiben sollte. (Übrigens sollte hier an der Stelle Maximilian Longrée seinen Beitrag halten, der allerdings auch absagen musste.) Blogger sollten ihren Lesern eine eigene Meinung bieten und einen Grund für Lösungen liefern. Authentizität schafft eine treue Community, was kooperierenden Unternehmen und Kunden wichtig wäre. Florian erklärte uns, worauf es Unternehmen in der Zusammenarbeit mit Bloggern ankommt. Offensichtlich ist es nicht immer nur die Reichweite, die ausschlaggebend für Kooperationen ist. Den Firmen wäre es daher sogar wichtiger, dass ein Blog eine hohe Interaktion aufweist, anstatt hoher Followerzahlen, die nicht interagieren und die Beiträge nicht lesen. Das persönlich motiviert mich sehr, denn ich lege besonders viel Wert auf qualitative Abonnenten und sortiere vor allem auf Instagram aus, wenn jemand nicht in mein „Beuteschema“ passt. Darunter leiden zwar auch die Zahlen, allerdings ist mir das nicht so wichtig, wie ein treuer, interagierender Leserstamm.

Nach einer Podiumsdiskussionsrunde mit dem Expertenteam ging der erste Tag der Konferenz zu Ende. Ich war sehr froh, dass neben dem engen Zeitplan auch Platz dafür blieb, die anderen Blogger näher kennenzulernen.  Außerdem konnte man so jene persönlich treffen, denen man selbst folgt. Um nur ein paar zu erwähnen: Andrea von Fitnessyogi, Sabrina Wo, Patrick von 4yourfitness, Stephanie von Love to be fit, Kerstin von Livefitanywhere, fitzuhause, Hannah von ausdauercoaches, Ursula von sulafitness, etc. (tut mir leid, wenn ich nicht alle erwähne!). Es ist fantastisch so viele Leute zu treffen, die die selbe Leidenschaft haben: ambitionierter Sport, Fotografie, Texte (+SEO, wer’s liebt) und der tägliche Wahnsinn auf Insta&Co.

Sonntag: 08:30: Der nächste Tag startete mit einer Flow Yoga Einheit mit Nadin, der beste Start, um müde Muskeln munter zu kriegen.

Danach ging der erste Workshop los: Pinterest richtig nutzen mit Melanie. Alter Schwede, eine große Herausforderung für mich, das System Pinterest zu verstehen. Ich war durchaus erstaunt, dass ich sogar 1000 Besucher trotz Inaktivität meines Kontos verzeichnete.

Wie würde es wohl aussehen, wenn ich aktiv regemäßig pinne? Melanie empfiehlt 3-5 Pins pro Konto. 80% davon dürfen fremde Pins sein, weil es Pinterest egal ist, ob es eigene oder fremde sind. Hauptsache man pinnt wie ein Verrückter – und das am besten 30-50 Mal täglich .

Jana (thefitmind) und Felix sind Experten in der Frage, wie man mehr Reichweite auf Instagram und Facebook generiert. Auch hier wurde wieder die Frage der Authentizität aufgegriffen. Als Blogger kann man die Reichweite wie folgt optimieren:

1) Definiere dein Brand: Was genau soll dein Blog/Feed aussagen

2) 1-2 Zeilen fesselnder Text unter dem Feedbild, der die Leser dazu animiert weiterzulesen und auf „mehr“ zu klicken

3) Präsenz zeigen durch Interaktionen mit anderen

4) Stories, Stories, Stories! > Call to Action > Fragen an die Community stellen oder zu Dingen auffordern (Beitrag lesen, Blog abonnieren, etc) Übrigens: wer hier nun meinen Blog abonnieren möchte, klickt bitte nach dem Lesen des Beitrages auf die Startseite 🙂

5) Hashtags

6) Orte markieren

7) Storyhighlights nutzen

Die meisten Punkte waren mir durchaus bekannt. An meiner Dramaturgie  auf Instagram könnte ich allerdings noch arbeiten: Was möchte ich aussagen, welches Problem lösen und mehr „Call to Actions“ einbauen. (Kennt ihr meinen Feed noch nicht? Dann schaut mal HIER rein.)

Im letzten Workshop ging es um SEO: wie man auf Google besser gefunden wird. Hier habe ich großes Aufholpotential. Tatsächlich landen monatlich  durch die Suchmaschine nicht sehr viele Besucher auf meiner Seite. Hier könnte ich definitiv noch mehr an meinen Beiträgen arbeiten. Andreas von ABAKUS gab uns viele Tipps, wie wir unsere WordPress Seite SEO- fitter machen. Mithilfe des SEO Divers kann man übrigens kostenfrei testen, ob der Blog SEO Reife besitzt.

Was soll ich sagen, zusammenfassend war es ein wirklich sehr beeindruckendes Wochenende, mit viel positiver Energie, die ich in meinen Alltag nun mitgenommen habe. Ich habe einige To Do’s erstellt, wie ihr bereits gelesen habt und hoffentlich bald umsetzen werde.

Ob ich die Fitnessbloggerkonferenz empfehlen kann? Ich gebe 4 Sterne von 5! Es war eine tolle Veranstaltung, eine tolle Location, tolles Programm und dennoch genug Zeit sich mit anderen auszutauschen. Der Kaffee und die Snacks waren super. Ein Punkt Abzug gab es dafür, dass 2 große Speaker abgesagt haben, auf die ich mich schon sehr gefreut habe- wofür der Veranstalter aber nichts kann. Das hat mich aber doch etwas enttäuscht. Und für die Getränke der Sponsoren, die zwar vor Ort wunderbar schmeckten, aber leider nicht ins Flugzeug mit durften- ich hoffe nächstes Jahr auf mehr Riegeln, statt Flaschen 🙂

4 Kommentare

  1. Hey liebe Namensgenossin! 😉

    Richtig cooler Beitrag, der die FiBloKo nochmal schön zusammenfasst – und danke für das Feedback. Stimmt, es wäre noch spannend gewesen, in das Thema Quellen usw. richtig einzutauchen! Vielleicht nächstes Jahr dann – nach mehr Vorbereitungszeit 😉
    Es war echt ein tolles Wochenende mit euch, hat mich echt gefreut, euch kennenzulernen! 🙂

    Liebe Grüße,
    Melanie von squatsgreensproteins.de

    1. Hey Melanie,
      freut mich, dass du den Artikel gelesen hast und natürlich dass ich dich auch persönlich kennenlernen durfte! Dafür, dass du kaum Vorbereitungszeit hattest, waren beide Vorträge super und beim nächsten Mal bin ich gerne wieder dabei!
      Alles Liebe nach Steyr!

      Lg Melanie 🙂

  2. Das hört sich ganz danach an, als hättest du extrem viel aus dem Wochenende mitgenommen. Ich liebe den Austausch und im Eifer des Alltags gibt es den unter den Bloggern viel zu wenig. Schade eigentlich, denn wir können so viel voneinander lernen. Dank deiner Zusammenfassung habe ich auch noch einmal das Thema SEO für mich weiter nach oben geholt. Ich hatte es leider ja nicht zum Workshop geschafft, weil ich selbst sprach. Zu schade, dass die Workshops parallel laufen müssen.

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